Schule Profil

Wir, die Freie Waldorfschule Vaihingen|Enz, sind 1987 in freier Trägerschaft aus einer Initiative von Eltern und Lehrern entstanden.

Leitbild

Kinder und Jugendliche werden hier auf Grundlage der Waldorfpädagogik gefördert und begleitet, um sich zu selbständigen und gesunden Persönlichkeiten zu entwickeln.

Gemeinsam unterstützen Eltern und Lehrer dieses Ziel durch die Gestaltung eines sozialen Umfelds, das sich stetig weiterentwickelt.

Transparenz, Achtsamkeit und gegenseitige Wertschätzung der Eltern, Lehrer und Schüler prägen die Zusammenarbeit.

Eltern und Lehrer verwalten die Schule gemeinsam. Basis für dieses Konzept ist der Dreigliederungsgedanke Rudolf Steiners, der rechtliche, geistige und wirtschaftliche Bereiche verbindet. Wir haben uns selbst dazu verpflichtet, die für die gemeinsame Verwaltung notwendigen Vorgänge professionell und transparent zu gestalten und zu kommunizieren.

Neue Herausforderungen durch gesellschaftliche Veränderungen an die Organisation unserer Schule nehmen wir gerne an.  Sie sind für uns Anlass, unsere Schule stetig weiterzuentwickeln. Klare Verantwortlichkeiten und konkret benannte Entscheidungsbefugte sind fester Bestandteil unserer zielorientierten demokratischen Prozesse.

Unsere Lehrer haben sich durch ihr Studium umfassende Unterrichtskompetenzen und pädagogische Fähigkeiten angeeignet. Im Sinne der Erziehungskunst Rudolf Steiners nehmen sie die Verantwortung   zur Erziehung frei und schöpferisch an. Der Fortschritt dieser Pädagogik ermuntert unsere Lehrer, sich stetig weiterzubilden.

Die bei uns gelebte Waldorfpädagogik orientiert sich an den heutigen Bedürfnissen der Menschen. Jeder Schüler kann an unserer Schule, je nach Fähigkeiten und Talenten, seinen eigenen Schulweg gehen und einen ihm entsprechenden qualifizierten Abschluss erreichen.

In diesem Sinne liefern wir als Gesamtschule einen wesentlichen Beitrag zur Bildungsvielfalt in Vaihingen an der Enz.

Wir wählten in diesem Leitbild die männliche Form, um die Lesbarkeit zu erleichtern. Die Lehrerinnen, Erzieherinnen, Kolleginnen, Schülerinnen und Mütter erfahren dieselbe Anerkennung und Wertschätzung.

Chronik

1980
Vor 36 Jahren gründen engagierte Eltern den ersten Waldorfkindergarten in Vaihingen im Haus des damaligen Oberbürgermeisters Gerhard Palm in der Gerokstraße.

1987
Die erste Klasse der Freien Waldorfschule startet in der alten Postschule der Franckstraße.

Ab 1989
werden im Fuchsloch, auf dem heutigen Schulgelände, ehemalige Schnellbahnbaubüros in provisorische Schulräume verwandelt.

1992
Bau der Schulgebäude im Fuchsloch, wir investieren sieben Millionen DM. Die Gebäude beherbergen die dritte bis dreizehnte Klasse, die Eurythmie- und Handarbeitsräume, Musiksäle, den derzeitigen Veranstaltungssaal, die Hausmeisterei und die Metallwerkstatt.

1997
Die ersten Schüler der Schule machen Ihren Abschluss – sie ist erstmalig mit dreizehn Klassen einzügig voll ausgebaut.

1997
Der Kindergarten hat zu diesem Zeitpunkt drei Gruppen für 3-6-Jährige und gründet eine Gruppe der 2-4-Jährigen.

2007|08
Bau des Unterstufengebäudes für die erste und zweite Klasse. Die Kleinen ziehen aus den Holzhäusern in schön gestaltete Unterrichtsräume, in eine förderliche Lern- und Arbeitsatmosphäre.

2016
Bau: Turnhalle, Saal, Mensa. Auf 2500 m² entstehen neue Unterrichts- und Begegnungsräume für die Schülerinnen und Schüler der Freien Waldorfschule Vaihingen. Der Neubau bietet ein zusätzliches Angebot für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Vaihingen: Turnhalle und Saal sind für Vereine, Kunst und Kultur nutzbar.

2017
Einweihung Turnhalle, Saal, Mensa.

2020
Bau des Waldorf Kindergartens auf dem Schulgelände.

Ab September 2021
ist die Einweihung des Neubaus geplant.

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